Gepostet am 8. Oktober 2009 ¬ 15:51h.Möhn
Jeder kennt ja die Zeitschriften die dort ausliegen. Schön abgegriffen, schmierig, angehustet, voller Bakterien, einfach nur bääääh. Nicht überall, aber bei einigen.
Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine mögliche Variante wäre die folgende.
Bei dem Arzt wird ein Server aufgestellt. Dieser zieht sich täglich die neuesten Zeitschriften oder Tageszeitungen direkt bei dem Verlag oder einem anderen Anbieter herunter. Im Warteraum liegen (oder an den Stühlen festgekettet) Lesegeräte. Die gibt es ja nun schon von einigen Firmen. Muß man halt schauen welchen oder was man da nimmt bzw was günstig ist usw.
Das Gerät greift auf den Server zu bzw wird von diesem beliefert. Der Wartende kann dann zwischen den ganzen Angeboten wählen. Der Arzt kauft jede Zeitschrift einmalig und darf sie halt bei sich in den Räumen so oft publizieren wie er möchte.
Mir ist klar, dass dafür noch einiges geklärt werden muß. Vorallem mit den Verlagen muß gesprochen werden.
Aber mal ehrlich, die haben Seite für Seite in elektronischer Form vorliegen. So schwer sollte es ja wohl nicht sein das als PDF oder was auch immer zum download bereitzustellen.
Abgesehen davon würden die Verlage es auch der breiten Masse online anbieten können.
(Mir ist klar, dass wenn es zuviel wird, dann Jobs wegfallen und so, aber das wird eh passieren, so kann man eher noch Mitarbeiter umschulen bevor es komplett zu spät ist)
Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
- Selbst alte Zeitschriften sind weiterhin verfügbar.
- Man kann somit auch ältere Artikel beim nächsten Besuch zu ende lesen.
- Mehrere Personen können die gleiche Zeitschrift lesen.
- Das Wartezimmer ist aufgeräumt.
- Keine bakterienverseuchten Zeitungen.
- Man muß die Zeitschriften nicht selber kaufen bzw liefern lassen
- Der Arzt könnte darüber auch Fachzeitschriften beziehen
- Der Arzt hat was für sein Geld (gesammelte Zeitschriften)
- …
So, das mal so als Ansatz. Wie immer gibt es auch dazu noch viel zu schreiben, aber als Ansatz reicht das.
Gruß Möhn
Gepostet am 6. Oktober 2009 ¬ 15:43h.Möhn
Es gab sowas damals in meiner Kindheit in einem der Yps-Hefte (Heft 28 Die Detektiv-Brille mit den Spion-Spiegeln). Ich frage mich einfach, warum man nicht z.B. Brillen für Fahrradfahrer so konzipiert, dass der Fahrer dadurch hinter sich schauen kann und nicht zwingend immer den Kopf nach hinten drehen muß.
Mit so einer Brille hätten auch Fahrradfahrer einen wunderbaren Rückspiegel.
Natürlich kann man das auch auf normale Brillen ausweiten.
Übrigens gibt es diese Spy-Brillen für Kids z.B. bei Ebay zu kaufen für gut 4 Euro.
Dort sind es aber halt Sonnenbrillen. Soll ja nicht auffallen.
So, ich hatte bereits 2 Personen die mir sagten sowas gäbe es bereits und mich auch mit Links versorgten. Danke erstmal.
Fahradbrille mit Rückspiegel
Spiegel
Aber irgendwie befriedigen mich diese Variationen nicht. Die Nike Brille hat natürlich was, aber damit sehe ich auch nicht komplett nach hinten. Sehe nicht wenn hinter mir jemand angefahren kommt mit seinem Rad.
Die anderen Variationen mit den Spiegeln gefallen mir nicht. Soll ja halbwegs wie ne normale Brille aussehen.
Gepostet am 5. Oktober 2009 ¬ 17:32h.Möhn
Seit letztem Jahr Karneval hab ich da so ne Idee die sogesehen auch mit einfachen Mitteln umzusetzen ist.
Die Idee besteht darin, CDs/DVDs zu erstellen auf denen Karnevalslieder bzw Kölsche Lieder die ewig an Karneval gespielt werden, mit Untertiteln versieht und die dann wie beim Karaoke angezeigt werden.
Fast alle Kneipen haben nen Fernseher, DVD, Beamer, usw. CD einlegen und mitsingen, das muß das Ziel sein.
So ne CD kann man dann bestimmt locker für 30€ verkaufen. Hält ewig da es eh immer die gleichen Lieder sind die die Leute mitsingen wollen.
Wirte können damit werben, dass bei Ihnen ne Art Karaoke stattfindet mit kölschen Liedern. Das gibt es nämlich nirgends. Die Gäste können meist eh nur den Refrain mitsingen und kennen den Text nicht. Wenn die den mitlesen können, dann singen sie den auch mit und die Stimmung in der Kneipe ist klasse.
Es gibt zig Argumente dafür so ne CD zu kaufen und Karneval laufen zu lassen.
Abzuklären wäre es wegen den Urheberrechten mit den Künstlern. Denke aber mal, dass die nicht wirklich dagegen sein werden. Wer nicht will hat eben Pech gehabt.
Das andere Problem ist die Erstellung.
Es gibt ein kostenloses Programm (DOS-Basis) mit dem man genau solche Lieder erstellen kann wie die z.B. bei der WII ablaufen. Problem ist, dass die Erstellung eines Liedes nicht gerade schnell geht. So meine Meinung.
Generell bin ich aber davon überzeugt, dass wenn man erstmal eine CD hat und die vervielfältigt, das ganze schon fest ne Lizenz zum Gelddrucken ist.
Schön wäre es, wenn man sich Möglichkeiten überlegt (gibt es ja genug Modelle) wie man den Kunden längerfristig bindet und ihm dann halt bei neuen aktuellen Liedern immer ein Update zukommen läßt.
Soviel zur Idee. Umsetzen muß es ein anderer.
Gepostet am 5. Oktober 2009 ¬ 17:00h.Möhn
Es gibt jede Menge Bücher in denen den Kleinsten vermittelt werden soll wie irgendetwas funktioniert. Sei es wie die Uhr funktioniert oder wie Kinder auf die Welt kommen. All diese Bücher sind dafür da um das Kind aufs Leben vorzubereiten und den Eltern zu helfen dem Kind irgendwas beizubringen.
OK, das ganze wird einem jetzt zuerst was komisch vorkommen, aber ich denke wenn es so ein Buch gäbe, würde es vielen Kindern und Eltern helfen da diese Problematik noch bei vielen Kindern vorhanden ist.
Der Gedanke ist ein Buch in dem den Kinder erklärt wird, wie sie sich nach dem Geschäft das Hinterteil ordentlich säubern damit keine Spuren mehr in der Hose zu finden sind. 
Es gibt zwar Bücher mit denen die Kinder animiert werden sollen das Töpchen zu benutzen, aber keins der Bücher beschreibt den exakten Vorgang wie sie sich am besten säubern. (Wobei es dabei natürlich auch die verschiedensten Varianten gibt^^)
Ich denke, dass so ein Bilderbuch welches den Vorgang des aufs Töpchen gehen und die Säuberung genau und lehrreich beschreibt, bestimmt nicht schlecht ankommen wird.
Meine 2 Versuche an einen Zeichner zu gelangen bzw Texter, sind leider gescheitert.
Gepostet am 1. September 2009 ¬ 18:12h.Möhn
Jeder der einen Hund hat und eine flexible Leine (das sind die Leinen die sich automatisch auf- und abrollen) kennt das Problem bestimmt.
Immer wenn man mit der flexiblen Leine geht, hat man nur eine Hand frei.
jede andere Leine kann man sich mal eben ums Handgelenk binden wenn man kurz 2 Hände braucht, aber nicht die flexible Leine.
Klemme ich mir die zwischen die Beine und der hund rennt los, bekomme ich die nicht gehalten.
Was liegt also näher sich mal Gedanken zu machen über eine flexible Hundeleine die man sich aber trotzdem am Arm festmachen kann ohne sich, falls der Hund zieht, den ganzen Unterarm abzuschnüren.
Es kann auch ne ganz andere Vorichtung sein. Z.B. nen Gürtel den man sich umlegen kann oder ne Halterung die man sich in den Hosenbund stecken kann.
Halt irgendwas damit man das Ding nicht immer in der Hand halten muß und trotzdem keine Gefahr besteht, dass der Hund laufen geht wenn man sich mal eben ne Zigarette anmacht oder ne SMS tippen möchte.
Gepostet am 24. August 2009 ¬ 14:58h.Möhn
Mir ist klar, dass es nicht einfach umzusetzen ist, aber die Idee kann ich ja aufschreiben.
Ich stelle mir das so vor, dass es eine Hauptstation (nennen wir es mal Sender / klein genug für die Hosentasche) und mehrere kleine Nebenstationen (nennen wir Sie mal Empfänger / so die Größe eines 5 Cent-Stückes o kleiner) gibt.
Die Empfänger kann ich befestigen wo ich möchte. Schlüssel, Handy, in der Brieftasche, Aktenkoffer, halt an all den Dingen die üblicherweise gestohlen werden oder die man gerne mal verliert.
Jetzt zum schwierigen Teil. Irgendwie müssen Sender und Empfänger ständig miteinander kommunizieren wenn ich unterwegs bin. Entfernt sich einer der Empfänger mehr als z.B. einen Meter, muß ein Alarm ertönen im Sender. Super wäre es natürlich wenn auch der Empfänger noch in der Lage wäre ein Signal zu geben. Keine Ahnung ob man das so klein hinbekommt. Denke aber mal schon. Problem dabei ist wohl die Stromversorgung.
Das System müßte umgekehrt arbeiten wie das Zeiterfassungssystem bei uns in der Firma. Da halte ich ja auch nur einen Chip vor das Gerät. Das Gerät sendet ja permanent irgendwas und sobald ein Chip in der Nähe ist, erfasst es die Uhrzeit und piept einmal.
Natürlich gibt es noch unzählige Fragen, z.B. wie sage ich dem Sender das es OK ist, dass ich den Schlüssel gerade jemand anderem gebe usw.
Die Anmeldung der einzelnen Empfänger sollte vielleicht über ne Software am PC laufen. KA.
Ist aber auch nicht mein Problem. Ich liefer nur Denkansätze.
Gepostet am 24. August 2009 ¬ 14:05h.Möhn
Wieso haben all diese Standard-Aschenbecher nur Vertiefungen für 3 Zigaretten?
Man würde aufs Jahr gesehen einiges an Material sparen wenn man 6 Vertiefungen machen würde.
Außerdem müßte man nicht immer wie blöde nach der Vertiefung suchen.
Gepostet am 21. August 2009 ¬ 14:40h.Möhn
OK, es gibt ja bereits die LED-Beleuchtung für den Wasserhahn damit man feststellen kann ob das Wasser warm oder kalt ist. Is auch ne tolle Sache. Aber zum einen könnte es ja das Farbempfinden stören und zum anderen haben blinde Menschen nix davon.
Es kann doch nicht so schwer sein in einen Hahn einen Einsatz zu basteln der einen Warnton erklingen läßt sobald das Wasser eine gewisse Gradzahl überschritten hat.
Ist natürlich nicht nur für Blinde geeignet. Wie oft hat kurz vorher schon jemand heißes Wasser benutzt, man dreht den Hahn auf und die restliche heiße Brühe läuft einem über die Hand und man verbrüht sich.
Gepostet am 17. August 2009 ¬ 18:44h.Möhn
Angenommen ich hätte einen Fahrradladen bzw Fahrradreparaturservice und mir würde es an Kunden mangeln, was wäre also zu tun?
Da kam mir so der Gedanke einfach einen nicht verbindlichen Kostenvoranschlag an all die Fahrräder zu machen die irgendwo auf den Straßen und an den Häusern stehen. Ein Fachmann sieht doch was zu tun wäre um das Rad wieder fit zu machen. Er schaut sich das alles an, kreuzt es sich auf einem Zettel an, Durchschlag behält er, macht ein Foto von dem Rad und hängt (gegen Regen geschütz mit nem Tütchen) den Zettel an das Fahrrad.
Also ich persönlich hab auch so ein Rad vor der Haustür stehen. Ich bin einfach zu bequem um das zum Händler zu schieben und zu warten bis er mir sagt was das kosten würde. Wenn ich so nen Zettel am Rad hätte, wäre das viel einfacher und ich wüßte direkt ob ich das Rad wegwerfe oder dann zu dem Händler bringe.
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Gepostet am 17. August 2009 ¬ 17:44h.Möhn
Wir wissen von vielen Dingen, dass deren (ich nehme es mal an) Geruch Fliegen anzieht.
Warum wissen wir nicht, welcher Geruch Fliegen abschreckt?
Würde einiges angenehmer machen.