Elektronische Zeitschriften bei Ärzten, Friseuren usw.
Jeder kennt ja die Zeitschriften die dort ausliegen. Schön abgegriffen, schmierig, angehustet, voller Bakterien, einfach nur bääääh. Nicht überall, aber bei einigen.
Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine mögliche Variante wäre die folgende.
Bei dem Arzt wird ein Server aufgestellt. Dieser zieht sich täglich die neuesten Zeitschriften oder Tageszeitungen direkt bei dem Verlag oder einem anderen Anbieter herunter. Im Warteraum liegen (oder an den Stühlen festgekettet) Lesegeräte. Die gibt es ja nun schon von einigen Firmen. Muß man halt schauen welchen oder was man da nimmt bzw was günstig ist usw.
Das Gerät greift auf den Server zu bzw wird von diesem beliefert. Der Wartende kann dann zwischen den ganzen Angeboten wählen. Der Arzt kauft jede Zeitschrift einmalig und darf sie halt bei sich in den Räumen so oft publizieren wie er möchte.
Mir ist klar, dass dafür noch einiges geklärt werden muß. Vorallem mit den Verlagen muß gesprochen werden.
Aber mal ehrlich, die haben Seite für Seite in elektronischer Form vorliegen. So schwer sollte es ja wohl nicht sein das als PDF oder was auch immer zum download bereitzustellen.
Abgesehen davon würden die Verlage es auch der breiten Masse online anbieten können.
(Mir ist klar, dass wenn es zuviel wird, dann Jobs wegfallen und so, aber das wird eh passieren, so kann man eher noch Mitarbeiter umschulen bevor es komplett zu spät ist)
Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
- Selbst alte Zeitschriften sind weiterhin verfügbar.
- Man kann somit auch ältere Artikel beim nächsten Besuch zu ende lesen.
- Mehrere Personen können die gleiche Zeitschrift lesen.
- Das Wartezimmer ist aufgeräumt.
- Keine bakterienverseuchten Zeitungen.
- Man muß die Zeitschriften nicht selber kaufen bzw liefern lassen
- Der Arzt könnte darüber auch Fachzeitschriften beziehen
- Der Arzt hat was für sein Geld (gesammelte Zeitschriften)
- …
So, das mal so als Ansatz. Wie immer gibt es auch dazu noch viel zu schreiben, aber als Ansatz reicht das.
Gruß Möhn
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