Veröffentlichungen

Mein Besuch beim Musical “Hairspray”

Ich war gestern Abend, 12.01.2010, bei dem Musical Hairspray.
Sehr viele Vergleichsmöglichkeiten habe ich zwar nicht, Elisabeth (Weihnachtsfeier der Firma) und das mit den Rollschuhen, aber das reicht um zu wissen was man so empfehlen kann. Genrell sei gesagt, dass mich so Musicals irgendwie überhaupt nicht interessieren. Geh lieber in ne Kneipe mit Kumpels. Nur damit klar ist, was hier für einer schreibt.

Da die Darsteller wechseln, sei gesagt, dass bei mir Tetje Mierendorf und Maite S. Kelly spielten.
Als ich das gelesen hatte, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Schließlich bin ich zu einer Zeit aufgewachsen, als die Kelly Familiy noch sehr von uns belächelt wurden. Und Tetje gehört für mich mehr in irgendeine Comedy-Show, mit Witzen über die ich nicht immer lachen kann, als auf die Bühne eines Musicals.
So meine Gedanken zu Beginn.

Um 20 Uhr begann das Schauspiel und bereits zu Beginn wurde meine Meinung komplett über den Haufen geworfen.
Maite zeigte was für eine Power in diesem kleinen Bündel steckt und Tetje war einfach perfekt für die Rolle einer großen dicken Frau.
Es machte einfach spaß den Darstellern und Ihrem Treiben auf der Bühne zuzuschauen. Die ganze Zeit saß ich dort und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht.
Die Musik ist super und hätte ich nen Hauch von Takt im Blut, hätte ich auch mitgewippt.
Werde mir die CD noch besorgen. Kostet vor Ort 18 Euro.
Die Botschaft innerhalb der Story ist auch vollkommen OK. Gegen Rasissmus und auch Dicke Frauen können Ihren Traummann bekommen und erfolgreich sein. Stimme ich voll mit überein.
Immer wieder gab es soviel innerhalb der Lieder wie auch im Dialog witzige Passagen.
Die schienen aber nicht immer alle zu verstehen, zumindest nicht die die um mich herum saßen.
Bei der wohl witzigsten Passage konnte ich mich zwar auch amüsieren, aber hatte immer im Hinterkopf, dass dies wohl so einstudiert war und nicht ein Versehen war. (Mehr möchte ich hier nicht dazu sagen. Noch nicht)

Noch was zu den Sitzplätzen. Wir hatten Plätze in der Mitte, Reihe 7, Platz 25 u 26. Macht insgesamt gut 180€. Habe mich ein wenig umgeschaut und bin davon überzeugt, das auch die billigeren Plätze eine gute Sicht geboten hätten. Man sollte aber darauf achten, dass man recht weit vorne sitzt wenn man nen billigeren Platz hat.
Leider hatten bei unserem Besuch die Mitarbeiter von Audi ausgang. Die hatten die Reihen vor uns alle besetzt.
Einer von denen, wohl Testfahrer, saß vor uns und neigte immer wieder seinen Kopf von links nach rechts. Aber es ging.

Die Vorstellung ging von 20 Uhr bis knapp 23 Uhr. Gegen 21:30 rum gab es eine 20 minütige Pause.
Rauchen darf man nur draußen vor der Tür. Nen 0,33l Kölsch kostet 3€, nen 0,5 Weizen 4,5€. Zu Essen gibt es Brezeln. Für die Garderobe sind pro Jacke 1,5€ zu entrichten. Eis kostet 2€. Da laufen im Saal vorher und in der Pause Verkäufer rum.

Alles in allem war es ein wirklich gelungenes Musical welches ich mir bestimmt nochmal anschauen werde.
Und das will schon was bedeuten.

Gruß Möhn

PS: Ich glaube nicht, dass es ohne Maite und Tetje so gut gewesen wäre. Werde mir um es vergleichen zu können wohl noch mal ne Vorstellung mit den anderen Darstellern anschauen müssen.

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Neues Portal – Wer war wo?

Eine Plattform wo jeder für sich eine Karte anlegen kann wo er jemals in seinem Leben gewesen ist. Halt so mit Google-Karte und so, besser wäre noch ne Open-Source Karte. Nachteil ist natürlich, das es eventuell Spinner gibt, die die unmöglichsten Orte eintragen, aber an sich soll es ja nur für jede Person selbst sein damit man immer nachverfolgen kann wo man mal war in seinem Leben. Das ganze muss natürlich noch so ausgebaut werden, das man per GPS seine Position übermitteln kann und dies als authentifizierter Eintrag direkt auf der Karte eingetragen wird.
Zu jedem Eintrag kann man dann weitere Notizen eintragen. Sowohl öffentliche Notizen die auch von anderen eingesehen werden können wie auch private Notizen.
Es sollte auch ne anständige Downloadmöglichkeit geben für ne Art Reisetagebuch.
So ein Weltweites Portal würde auch vielen Reisenden helfen aufgrund der Notizen z.B. das Restaurant xyz war klasse, den Ort muß man gesehen haben, die Sehenswürdigkeit kann man getrost auslassen usw.

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Blitzer melden per Twitter

Hallo,

Twitter-User sind immer und überall unterwegs. Selbstverständlich bekommen diese auch mit wo die Polizei mal wieder mittels Radarfallen versucht dem Autofahrer auch noch die letzten Euro abzunehmen.
Selbstverständlich sehe ich auch ein, dass so manche Radarfalle wirklich der Sicherheit und Abschreckung dient, doch so manche ist eher dafür da die Stadtkassen aufzufüllen.
Einige Twitterer listen auch immer wieder schön die Radarfallen auf. So zum Beispiel @FFHBlitzer
Sobald ich irgendwo eine mobile Radarfalle sehe, schreibe ich auch direkt nen Tweet und teile somit meinen Followern mit wo diese sich befindet. Nutzt natürlich nur denen was, die auch aus meiner Region sind.

Schön wäre es nun, wenn alle Twitter-User einen einheitlichen Hashtag für die Blitzermeldungen verwenden würden. Z.B. #BL für Blitzer. Damit ich aber bei der Fülle der Radarfallen die täglich im ganzen Bundesgebiet aufgestellt werden noch den Durchblick für meine Region habe, sollte der Hashtag noch die Information über das Gebiet beinhalten. Z.B. #BL_K für nen Blitzer in Köln.
Vor Fahrtantritt brauch ich also nur schnell nach dem Hashtag zu suchen und bekomme alle Blitzer aufgelistet die von Usern gemeldet wurden und kann dementsprechend langsam fahren in diesem Gebiet.
Der Hashtag #BL_ wird also immer um das entsprechende Buchstabenkürzel des KFZ-Kennzeichens der Region erweitert.

Einige Bespiele:
#BL_K = Köln
#BL_HH = Hamburg
#BL_BIT = Bitburg-Prüm
#BL_HBN = Hildburghausen
usw.

Vielleicht gibt es ja auch jemanden der sowas mal in ne App schreibt (auch für andere Telefone als nur das iPhone). Per GPS wird der Standort ermittelt, der Städtename extrahiert, der Tag generiert und alles zusammen in einen Tweet gepackt.
Kann ja so schwer nicht sein. Die Funktionen gibts ja schon in genügend Anwendungen.

Das alles klappt natürlich nur, wenn es sich bei genügend Leuten herumspricht.
Ob ihr nun Autofahrer seid oder nicht, helft die Idee zu verbreiten und manch einen User davor zu bewahren viel Geld zu bezahlen.

Und ja, ich weiß um die diversen Seiten die Blitzer auflisten. Aber dort ist die Informationsmenge zu umfangreich bzw zu gering oder ich habe keine Info über die Aktualität.
Außerdem kann man dort keine Usereigenen infos dazuschreiben. Ich kann da zwar Blitzer melden aber ich kann dort nicht sagen “Achtung, das Ding ist direkt hinter der Unterführung”. Ich kann auch keine 2 Tweets draus machen wenn ich mehr zu sagen habe. Das würde alles gehen und immer noch übersichtlich bleiben wenn alle diese Form der Hashtags nutzen würden.

Also auf, helft mit es zu verbreiten, twittert dies:

Für Meldungen von Blitzern bitte zukünftig nach dem hier beschriebenen Muster vorgehen. http://bit.ly/5N9cl0 Bitte RT

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Stadtkassen aufbessern 3 – Stadt-Monopoly

Das Online Monopoly muß so umgeschrieben werden, dass die Spieler einen wirklichen Geldbetrag einsetzen können und nur auf ein gewisses Gebiet begrenzt ist. Je nach größe der Stadt ist die Anzahl der Spieler pro Runde abweichend.
Das Startgeld wird zu einem gewissen Prozentsatz an die Spieler ausgeschüttet. Startgeld ist irgendwas zwischen 5 oder 10 Euro. Ein Teil des Geldes bekommt die Stadt und der Rest wird aufgeteilt an die besten x Spieler. Spielzeit wird im Vorfeld festgeschrieben.
Das nur mal so als grobe Idee.

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Stadtkassen aufbessern 2 – Straßen verkaufen

Jeder der mal in einer Straße gewohnt hat oder dort wohnt oder wie auch immer, bekommt die Möglichkeit sich auf einer Tafel mit Namen und Hausnummer zu verewigen. Denke mal nen Preis von 50-100€ sind viele bereit zu bezahlen. Hat doch was wenn man seinen Namen auf so ner Tafel lesen kann. Gibt bestimmt ne Menge Menschen die gerne Ihren Namen irgendwo stehen sehen und somit auch nicht in Vergessenheit geraten.
Bei großen Straßen werden natürlich mehrere Tafeln angebracht.
Was die Erstellung der Tafeln angeht, so siehe Stadtkassen aufbessern 1 – Bäume verkaufen

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Stadtkassen aufbessern 1 – Bäume verkaufen

In Köln (und natürlich in anderen Städten auch) gibt es ne Menge Bäume. Wenn man nun den Bürgern die Möglichkeit schafft sich einen Baum zu „kaufen“ für z.B. 50 Euro inclusive Plakette, dann sollte einiges in die Stadtkasse kommen. Ich kann mir z.B. den Baum vor meinem Haus kaufen da er mich an meine Liebste erinnert oder die Katze die ich da heimlich begraben habe. Kaufen bedeutet aber nicht, dass er mir gehört, sondern lediglich, dass dort eine Plakette angebracht wird mit dem von mir zu definierenden Text. Die Plaketten werden dann in z.B. 2,50m Höhe aufgehängt. Die Aufträge für Plakettenerstellung bekommen 1 oder 2 Gravuranstalten die fast schon pleite sind. Somit macht man nicht nur Geld sondern hilft noch Arbeitsplätze zu erhalten. Wie bei all meinen Ideen gilt auch hier, dass mir bewusst ist, dass es dazu noch mehr Fragen gibt wo ich auch schon Lösungsansätze zu habe. Aber das will ich nicht alles aufschreiben. So reicht es erstmal.

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Jobticketsharing

Erstellung einer Internetplattform auf der sich Jobticket-Inhaber und solche ohne Ticket verabreden können für gemeinsame Fahrten. Man könnte damit sogar Geld verdienen. Personen mit Jobticket tragen ein farbiges Erkennungszeichen und die ohne Jobticket ein andersfarbiges. Dadurch kann jeder selbst entscheiden ob er z.B. ansprechbar sein möchte oder lieber selbst andere am Bahnsteig anspricht indem er sein Zeichen öffentlich trägt oder nicht. Diese Erkennungszeichen können gegen Geld z.B. an einem Kiosk erworben werden.

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Bluetooth Steckdosen und Lichtschalter

Der Lichtschalter in der Wand enthält eine Bluetoothschnittstelle. Diese wir mit dem PC verbunden. Auf dem PC läuft eine Software mit der man diesen Lichtschalter steuern kann (natürlich auch übers Web). Einfach nur die beiden Zustände An/Aus. Nun kann ich mittels einem Headset dem PC Kommandos übertragen die diesen Lichtschalter steuern (Sprachsteuerung am PC). Dies kann man wunderbar ausbauen auf Steckdosen usw. Und es kann mir doch keiner erzählen, dass man so was nicht bauen kann und kostengünstig Privathaushalten anbieten kann. Wenn man nun kein Headset im herkömmlichen Sinne tragen möchte, kann man eine Sprecheinrichtung (Kommunikator) auch am Hemd befestigen. Und schon sind wir bei der Enterprise. Genau so eine Funktion haben die doch auch immer. Klicken auf das Teil, sagen was und es passiert was. Und genauso wie oben beschrieben, kann man diese Dinge steuern. Wenn man das erstmal umgesetzt hat, lassen sich so weitere elektrische Geräte steuern. Heizung, Schreibtischlampen, Stereoanlage, Haustüröffner, usw. Alles was mit An/Aus zu steuern ist.

Natürlich werden nun einige sagen es gibt ja Z-Wave, aber wenn ich sehe, das da ne Funkzentrale mit IP-Gateway und PC-Anbindung gut 800€ kostet und nen Lichtschalter um die 50€, dann denke ich doch mal, dass das Ganze über Bluetooth kostengünstiger zu realisieren ist.

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Elektronische Zeitschriften bei Ärzten, Friseuren usw.

Jeder kennt ja die Zeitschriften die dort ausliegen. Schön abgegriffen, schmierig, angehustet, voller Bakterien, einfach nur bääääh. Nicht überall, aber bei einigen.

Für die Umsetzung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine mögliche Variante wäre die folgende.
Bei dem Arzt wird ein Server aufgestellt. Dieser zieht sich täglich die neuesten Zeitschriften oder Tageszeitungen direkt bei dem Verlag oder einem anderen Anbieter herunter. Im Warteraum liegen (oder an den Stühlen festgekettet) Lesegeräte. Die gibt es ja nun schon von einigen Firmen. Muß man halt schauen welchen oder was man da nimmt bzw was günstig ist usw.
Das Gerät greift auf den Server zu bzw wird von diesem beliefert. Der Wartende kann dann zwischen den ganzen Angeboten wählen. Der Arzt kauft jede Zeitschrift einmalig und darf sie halt bei sich in den Räumen so oft publizieren wie er möchte.

Mir ist klar, dass dafür noch einiges geklärt werden muß. Vorallem mit den Verlagen muß gesprochen werden.
Aber mal ehrlich, die haben Seite für Seite in elektronischer Form vorliegen. So schwer sollte es ja wohl nicht sein das als PDF oder was auch immer zum download bereitzustellen.
Abgesehen davon würden die Verlage es auch der breiten Masse online anbieten können.
(Mir ist klar, dass wenn es zuviel wird, dann Jobs wegfallen und so, aber das wird eh passieren, so kann man eher noch Mitarbeiter umschulen bevor es komplett zu spät ist)

Die Vorteile liegen klar auf der Hand.
- Selbst alte Zeitschriften sind weiterhin verfügbar.
- Man kann somit auch ältere Artikel beim nächsten Besuch zu ende lesen.
- Mehrere Personen können die gleiche Zeitschrift lesen.
- Das Wartezimmer ist aufgeräumt.
- Keine bakterienverseuchten Zeitungen.
- Man muß die Zeitschriften nicht selber kaufen bzw liefern lassen
- Der Arzt könnte darüber auch Fachzeitschriften beziehen
- Der Arzt hat was für sein Geld (gesammelte Zeitschriften)
- …

So, das mal so als Ansatz. Wie immer gibt es auch dazu noch viel zu schreiben, aber als Ansatz reicht das.

Gruß Möhn

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Brille mit integriertem Spiegel

Es gab sowas damals in meiner Kindheit in einem der Yps-Hefte (Heft 28 Die Detektiv-Brille mit den Spion-Spiegeln). Ich frage mich einfach, warum man nicht z.B. Brillen für Fahrradfahrer so konzipiert, dass der Fahrer dadurch hinter sich schauen kann und nicht zwingend immer den Kopf nach hinten drehen muß.
Mit so einer Brille hätten auch Fahrradfahrer einen wunderbaren Rückspiegel.
Natürlich kann man das auch auf normale Brillen ausweiten.

Übrigens gibt es diese Spy-Brillen für Kids z.B. bei Ebay zu kaufen für gut 4 Euro.
Dort sind es aber halt Sonnenbrillen. Soll ja nicht auffallen. :-)

So, ich hatte bereits 2 Personen die mir sagten sowas gäbe es bereits und mich auch mit Links versorgten. Danke erstmal.
Fahradbrille mit Rückspiegel
Spiegel

Aber irgendwie befriedigen mich diese Variationen nicht. Die Nike Brille hat natürlich was, aber damit sehe ich auch nicht komplett nach hinten. Sehe nicht wenn hinter mir jemand angefahren kommt mit seinem Rad.
Die anderen Variationen mit den Spiegeln gefallen mir nicht. Soll ja halbwegs wie ne normale Brille aussehen.

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